Westernreiten

Ursprung

Das Westernreiten hat seinen Ursprung in der Arbeitsreitweise der amerikanischen Cowboys. Erst das Pferd, als unerlässlicher Partner, ermöglichte das Halten von riesigen Rinderherden, in den noch kaum besiedelten Gebieten Amerikas.

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American Quarter Horses

Bei der täglichen Arbeit der Cowboys kam es besonders auf ein folgsames Pferd an – eines, das auf leichte Hilfen reagierte, einhändig geritten werden konnte und selbständig bei der Rinderarbeit mithalf, also den “Cow Sense” besass. Um ein davon stürmendes Rind in rauhem Gelände einholen zu können, musste das Pferd trittsicher, wendig und schnell über kurze Distanzen sein. In heiklen Situationen sollte es ruhig bleiben und durfte nicht hektisch reagieren, was Nervenstärke und ausgewogenes Temperament vorraussetzte.

Heute wie damals, sind es genau jene Eigenschaften, welche das American Quarter Horse zu einem perfekten Partner, gleichermaßen geeignet für die Freizeit, sowie für den turniermässigen Westernreitsport und nicht zuletzt zu der beliebtesten Pferderasse der Welt machen.

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Disziplinen

Aus der ursprünglichen Rancharbeit der Cowboys, hat sich eine Vielzahl von Disziplinen entwickelt:

  • Reining
  • Working Cowhorse
  • Cutting
  • Western Horsemanship
  • Western Pleasure
  • Western Riding
  • Hunter under Saddle
  • Trail

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Reining

Reining ist eine Dressur im Western-Reitstil, die im Galopp geritten wird. Die Elemente einer Prüfung stammen aus der Arbeitswelt zu Pferd, die jedoch in Anlehnung an die klassische Dressur zu einer “sportlichen Kunstform” umgesetzt wurde: schnelle und langsame Galoppzirkel, fliegende Galoppwechsel, Drehungen auf der Hinterhand (Spins), rasante Stopps (Sliding Stops), Hinterhandswendungen (Rollbacks) und Rückwärtsrichten (Back up).

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Working Cowhorse

Die Rinderdisziplin Working Cowhorse setzt sich aus einer Reining Aufgabe (Dry Work) und der Arbeit mit dem Rind (Fence Work) zusammen. Die Aufgabe beim Fence Work besteht darin, das Rind zuerst an der kurzen Seite der Arena zu halten, um es dann kontrolliert entlang der langen Bande (Fence) mindestens einmal in jede Richtung zu treiben. Zum Schluss sollte das Rind gewendet und in der Bahnmitte auf einer Acht gezirkelt werden. Schwerpunkt der Bewertung liegt hier wie bei allen Rinderdisziplinen darin, ob das Pferd in der Lage ist das Rind zu kontrollieren und es selbständig arbeiten kann (Cow Sense).

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